So war das Stadtteilfest der Staakener Großwohnsiedlung am Freitag 3. Juli – Teil 1:

Wie war das Stadtteilfest ? … na so wie imma!

Eine erste, schnelle und kurze Einschätzung in Worten und Bildern:

Top organisiert, der perfekte Mix an vielfältigen Angeboten & Mitmachaktionen 

Überall gute Stimmung, wohlgelaunte Gäste, im Tunnel, auf der Wiese, an der Allee

tolles buntes “Bühnen-Programm aus dem Kiez”, Fulltime auch in Umbaupausen

sogar echte Tanz-Ratten zu mieterfreundlichem Gesang & Gitarrenklang

dazu herrliche Köstlichkeiten und Genüsse auf der (ökumenischen) Kirchenwiese

Alles in Allem einfach nur: SPITZE!
Das Große Stadtteilfest vom 3. Juli 2026

Mehr – vor allem – in Bildern
gibt es demnächst, zumindest nach dem kommenden Wochenende auf staaken.info!

Und was meinen Sie – wie war das Fest???
Nix wie ran an die Kommentarspalte!
Kommentare werden nach und nach freigegeben bzw. fließen ein in das “Mehr vom Fest”, demnächst auf staaken.info

 

2 Kommentare zu “Wie war das Stadtteilfest ? … na so wie imma!”

  1. Ich fand das Statteilfest SEHR gelungen, und die Anzahl der Besucher hat das auch deutlich unterstrichen. Viele Nachbarn, die ich länger nicht gesehen hatte, habe ich hier wiedergetroffen. Wir haben uns über das zufällige Zusammentreffen gefreut und lebhaft über unseren Kiez ausgetauscht.

    Die Stände waren vielfältig, und die Initiative “Mieter für Mieter” sammelte weiterhin fleißig Unterschriften für den Milieuschutz und erfreute viele Kinder mit Süßigkeiten und die Durstigen mit Wasser. Auch die interessanten Ratespiele mit Wissensabfrage lockten viele Besucher an. Kurzum, es gab ein buntes Angebot und viel Spaß.

    Die Bratwurst vom Grill war so lecker, dass ich zu später Stunde einer zweiten doch tatsächlich nicht widerstehen konnte. Sie war wohl ohnehin der große Renner.

    Ich freue mich schon auf das nächste Stadtteilfest.

  2. Imma Schön und imma notwendig !!!!!!

    Wieder einmal ist die Vielfältigkeit unseres Quartiers dargestellt worden. Und auch der starke Wind konnte das nicht verhindern.
    Für mich bleiben zwei Dinge in Erinnerung:

    1. Kinder die sehr freundlich und höflich waren.
    2. Gespräche mit vielen Besucher, die überwiegend nicht nur Probleme betrafen.

    In diesem Sinne muss das Stadtteilfest uneingeschränkt ein fester Bestandteil in allen kommenden Jahren bleiben. Also nach dem Stadtteilfest ist vor dem Stadtteilfest.

    Und zum Schluss: Weil ich weiß, dass viel Engagement zum Gelingen notwendig ist, ein besonderer Dank an Nakissa Zabet. Sie war wieder einmal der „Motor“ bei der Durchführung der Veranstaltung.

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