Fach- und sachkundige Antworten darauf gibt es am kommenden Montag 14. Juli ab 17.30 Uhr, im Stadtteilzentrum Staakentreff, wenn die Akteure der Solidiarischen Landwirtschaft SpeiseGut aus Gatow, auf Anregung und Initiative von Martin Schmidt vorstellen, wie man auch mit “kleinem Budget an frisches Regionales Obst und Gemüse, direkt vom Acker und ohne Zwischenhandel in die Nachbarschaft der Großwohnsiedlung an Heerstraße und Magistratsweg bringen kann.
Dabei geht es am kommenden Montag um den “gemeinsamen Aufbau” neuer und spezieller Angebote und Modelle, für Menschen aus Heerstraße Nord, die von den “Solidarischen Landwirt:innen” – die in Gatow sowohl eigene Ackerflächen wie auch ihren Hofladen in der “Alten Feuerwache” betreiben – vorgestellt und mit den Gästen des Abends diskutiert und ggf. auch weiterentwickelt werden.
Egal ob “flexibel und gemeinschaftlich” als nachbarschaftliche Einkaufsgruppe oder “solidarisch und planbar” mit einem fixen Ernteanteil im Mitmachmodus … am Montag kann man mit den Spezialisten der Solidarischen Landwirtschaft SpeiseGut ins Gespräch kommen, über ihre Modelle und über eventuelle – für die Situation der Menschen in unserem Stadtteil – passendere Varianten gemeinsam beraten.
Denn beide Seiten scheinen für die oben gestellte Frage, die gleiche Antwort im Fokus zu haben: “Na klar geht das!”
Information & Diskussion
Bio-Obst & Gemüse nachbarschaftlich Organisieren
mit Aktiven der “Solidarischen Landwirtschaft SpeiseGut”
Montag 14. Juli 17.30 Uhr
Teilnahme frei + ohne Anmeldung
Stadtteilzentrum Staakentreff
Obstallee 22E
zum download:
• Plakat Bio-Obst & Gemüse … 14. Juli 17.30 Uhr als pdf
Mehr Infos via Link zu
• speisegut.com/ueber-speisegut/
und zum Hofladen
• regionalladen-gatow.de

Schreibe einen Kommentar