führt das Team von “Kiez@Work”– dem neuen Projekt vom Gemeinwesenverein Heerstraße Nord – das gemeinsam mit Staakkato Kinder und Jugend e.V. und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds ESF+ und des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit BBWA Spandau, vor allem jungen Erwachsenen aus dem Heerstraßen-Kiez, die bislang noch keinen Einstieg in die Arbeitswelt finden konnten, ganz reale und lokale “Vorbilder auf Augenhöhe” zur Seite stellt um die Wege zu entdecken und bewältigen zu können, für den Spät- oder Neustart ins Berufsleben.
Vor gut zwei Wochen kam das Kiez@Work-Team der Vorbilder, Mentor:innen und Expert:innen für Ausbildung und Perspektiven in der Arbeitswelt aber auch für die hinderlichen Steine auf dem Karriereweg zusammen, um über die ersten Erfahrungen der “Probephase” im Herbst und Winter und weitere Festlegungen zu diskutieren, für den passenden Mix von motivierenden und orientierenden Maßnahmen sowie für die begleitenden Aktionen, mit diversen medialen, organisatorischen oder handwerklichen Aufgaben für die Teilnehmer:innen.
Auch wenn über die “Kanäle” von Quartiersmanagement und der mobilen und stationären Stadtteilarbeit oder via Streetwork Staaken sowohl geeignete “Vorbilder” aus dem Dreh der Großwohnsiedlung, wie auch Anwärter:innen gefunden wurden, die an dem Projekt mit Chancen auf Auswegen aus Transfereinkommen teilnehmen wollen, können sich gerne noch weitere Interessenten für beide Seiten des Projekts melden:
Kontakt Kiez@Work in Staaken:
Email: m.zaidi@staakkato.de
Nachtrag aus der Pressemitteilung zu “Kiez@Work”, vom 17. 12. 2025, der Initiatorin des Projekts und
Geschäftsführerin des Gemeinwesenvereins Heerstraße Nord, Heike Holz:
“Kern des Projekts Kiez@Work ist in den ersten zwei Jahresdurchgängen, bis Ende Oktober 2027, die Beratung und Begleitung von rund 30 Teilnehmer:innen im Alter von 25-35 Jahren, durch lokale Vorbilder als Mentoren und Experten für Ausbildung, Perspektiven und Berufskarrieren.
Begleitet wird Kiez@Work von einem Expertenbeirat, der Impulse gibt, Qualität sichert und den Transfer in die regionale Praxis unterstützt. Angefragt wurden hierfür Vertreterinnen und Vertreter lokaler Betriebe, des Bezirks und des Senats, Berufsförderwerke, Staakkato Kinder und Jugend e.V., der Wirtschaftshof Spandau sowie der Kooperationspartner BBWA Spandau.
Als Modellprojekt konzipiert, soll die Initiative über die Bezirksgrenzen hinauswirken und Nachahmungspotenzial schaffen. Durch die gezielte Verbindung von individueller Aktivierung, lokaler Vernetzung und regionaler Expertise will das Projekt einen nachhaltigen Beitrag zur Beschäftigungsförderung junger Leute in Berlin leisten.”

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