So zumindest mal am Ende der Abrissarbeiten, der bereits 2021 entwidmeten Zuversichtskirche der Evangelischen Kirchengemeinde zu Staaken! Denn erst der gestrige Spandau-Newsletter vom Tagesspiegel hat mit dem Verweis auf den Zeitungsartikel v. 24. Juli (s. Abb unten) mit dem einsamen Turm inmitten riesiger Schutthaufen hat daran erinnert, noch schnell ein Foto zu schießen, solange der Turm noch steht. Aber dafür wars gestern Nachmittag (s. Foto oben) natürlich zu spät, die Abrisstrupps hatten nur noch Fundamentreste auszuhebeln.
Und das, obwohl es von der Entscheidung im Architekturwettbewerb (2019) für die Entwürfe des Berliner Büros ash, zum dort – im Rahmen von Stadtumbau West, jetzt Nachhaltige Erneuerung – geplanten Neubau eines Stadtteilzentrums mit Veranstaltungssaal, Andachtsraum, Kieztreff und Kita inzwischen sechs Jahre vergangen sind, bis zu den ursprünglich mal für 2022 angedachten Abrissarbeiten der Kirche und dem Ensemble, mit Wohn- und Freizeiträumen im Hof.
Vielleicht geht es ja jetzt schnell(er) voran mit dem Neubau?!

zum Nachlesen auf staaken.info:
• Zum 50. Gemeindefest in Zuversicht v. 23. Mai 2016
• So sei es das neue Begegnungszentrum v. 26. August 2019
• Einblicke in die Zukunft von Zuversicht v. 5. September 2019
• Jetzt wird’s Ernst mit Abschiednehmen v. 28. Januar 2021
• Letzte Blicke + Retten was geht v.24. Juni 2021
• Letztes Fest & Letzter Blick v. 3. 08. 2021 (50 J. Zuversichtskirche)
• Nochmal was für Augen & Ohren v. 27. August 2021
• It’s time to say goodbye “zu Staaken” v. 5. September 2024
Das Foto ganz oben und ganz unten, von gestern, hat für uns Johannes Heinke geschossen, von BENN Staaken aus der Spandauer Straße. Die 2. Abbildung von oben ist ein screenshot vom Titel des Tagesspiegel-Artikels von André Görke v. 24.7. mit einem Titelbild von Carsten Engelbrecht.
Das 2. Foto von unten, mit dem Blick vom Dach des Nebengebäudes auf Hof, Kirche und Turm, wurde uns seinerzeit von Re-Use-Aktiven der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Und zuletzt das Foto über den Links zu alten “Zuversicht-Artikeln” auf staaken.info, stammt aus dem Archiv des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau.




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