Staaken sucht “the next Nordic Walking Champ”
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Sind Beiräte überflüssig? Gibt es in ihrem direkten Umfeld Konflikte oder Probleme bei denen ein Beirat helfen könnte? Was halten Sie davon? Mit einem Klick auf Kommentar diskutieren Sie mit! Weiterlesen → “Mieterbeiräte (un)verzichtbar?” </span
Mit Euch diskutieren: die Bezirksstadträte Ursula Meys und Gerhard Hanke, Kai Wegner MdB, Jugendvertreter/innen, Schulvertreter/innen
Donnerstag, 27. März um 18.00 Uhr, Kulturzentrum GEMISCHTES, Sandstraße 41, eine Veranstaltung von, DAF e.V. und Spandauer Jugend e.V.
Die nächste Station der beliebten “Kulinarischen Weltreise” im GEMISCHTES ist am 26. März um 18.00 CHINA.
Fahrpreis 3 EUR, Kostenbeteiligung, Anmeldung unter 363 41 12
Die Aktionsfondsjury entscheidet am 29.04. über neue Projekte bis zu einem Finanzierungsbedarf von max. 1.000 Euro für unseren Stadtteil. Ideen können noch eingereicht werden.
50 Schüler der Carlo-Schmidt-Oberschule waren im Lauf von zwei Projektwochen mit Fotoapparaten und Fragebogen in ihrem Stadtteil unterwegs. Weiterlesen → “Dialog der Generationen” </span
Schon in das vierte Jahr geht das erfolgreiche vom 1. Frauen Fußball Verein Spandau initiierte Projekt der drei Spandauer QM-Gebiete Heerstraße Nord, Falkenhagener Feld West und Falkenhagener Feld Ost.
In fünf Staffeln kicken nach den Käfigregeln die Teams der Altersklassen 10 bis 12, 13 bis 15, 16 bis 18 und 18+ sowie die Mädchenstaffel ihre Champions aus. Weiterlesen → “Bolzplatzliga startet Saison 2009” </span
Wie zwei ungleiche Brüder hören die beiden Erhebungen südlich der Heerstraße am westlichen Ende unseres Stadtteils auf den gleichen Namen: Hahneberg. Zwischen beiden verlief jahrzehntelang die Grenze, die nicht nur Berlin sondern auch den Stadtteil Staaken in zwei Teile trennte. Weiterlesen → “Wie Staaken zu zwei Hahnebergen kam” </span

Den Anwohnern nicht nur in unserem Stadtteil ist der Name Rudolf Wissell durchaus vertraut. Schließlich ist die Siedlung westlich des Magistratsweges links und rechts des Loschwitzer Wegs nach ihm benannt und auch die längste Brücke Berlins, der Stadtautobahn im Norden Charlottenburgs trägt seinen Namen. Weiterlesen → “Wer war eigentlich Rudolf Wissell?” </span

Erstmal klingt alles nach den typischen Stationen einer Staakener Karriere am Stadtrand. Schon die Eltern lebten seit Jahren westlich von der Pichelsdorfer und somit war klar: Geboren 1983 am Stadtrand – natürlich im Waldkrankenhaus, Groß geworden in der Obstallee, auf der orangenen Seite – und die ersten Schuljahre werden in der Christian Morgenstern verbracht. Dort war auch einer seiner beiden Lieblingsplätze der Kindheit, die Skaterbahn. Der andere war der große Spielplatz hinter der Obstallee, an den sich Navid vor allem wegen der riesigen Klettergerüste erinnert, die später wohl aus Sicherheitsgründen abgebaut wurden. Weiterlesen → “Auf gepacktem Koffer” </span
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